Traum von Unendlichkeit

Wenn Himmel und Erde sich begegnen, reicht der Blick bis  in die Tiefen der Seele. Erst rot zieht der verlöschende Glutball der Sonne alles in seinen Bann, dann wird das Meer zu flüssigem Gold und zum dunklen Schleier, der sanft über der Landschaft ruht. Allein der feine Sand unter bloßen Füßen läßt den Träumer die Wirklichkeit erahnen, ist das letzte Band zwischen hier und den Sternen.


Die langen Strände auf der anderen Seite der sturmumtosten Felsenküste laden zu gefahrlosem Baden ein, das Wasser verläuft flach und wird nur langsam tiefer, der Wind hat auf seinem Weg über Land an Kraft verloren.
Diese Zonen sind ideal für Surfer und solche, die es werden wollen. Vereinzelte Menschen zeigen sich am Horizont der leeren Badestrände, an welchen jeder seine erholsame Ruhe findet.

 
< zurück   weiter >